Die Vision der Gründerin

So beschreibt Elke Fischer ihre Intentionen

Jonathan heißt übersetzt „Geschenk Gottes“ oder „Gott hat gegeben“. Meine Überzeugung ist, dass mein Leben und meine Fähigkeiten von Gott geschenkt sind und dass ich damit anderen Menschen nützen soll – meinen Mitmenschen zum „Engel“ werden darf. „Hilfsbereitschaft und Freundschaft sind wie ein Echo: Sie kommen vielfach zurück, wenn wir einmal rufen.“ Diese Lebensweisheit meiner Uroma durfte ich am eigenen Leib erleben – privat wie geschäftlich.

In der Finanzdienstleistung habe ich mich 1998 nach der Ausbildung zur Bankkauffrau und dem Studium zur Bankfachwirtin selbstständig gemacht und viele Höhen und Tiefen dieses Weges erlebt. In meiner Arbeit stelle ich immer wieder fest, wie wertvoll praktische Hilfe ist und wie wenig selbstverständlich diese im Allgemeinen angeboten wird. Meine Kunden konnten Vertrauen gewinnen, weil ich ihnen die Zeit dafür gegeben habe. Daraus sind langjährige Beziehungen gewachsen, die ich sehr schätze.

Durch die ehrenamtliche Mitarbeit in der Seelsorge in der evangelischen Kirche habe ich gelernt, mich in besonderer Form in Menschen einzufühlen. Durch bloßes Ansprechen der eigenen Situation lösen sich oft Spannungen und Neues wird möglich. Dort wo eine längere Begleitung gewünscht ist, hilft der vertrauensvolle Umgang, den eigenen Weg bewusst selbst zu finden.

Über die Jahre wurde mir in meiner erfolgreichen Arbeit aber auch ein Aspekt klar, den ich im Zuge einer Finanzberatung nicht erfüllen kann: Die praktische Hilfe in allen Lebenslagen.