Vorsorgevollmacht – Patientenverfügung

Erfahrungsbericht des Vortrags beim Seniorenkreis Haßlach/KC
am 20. November 2008

Eingeladen von Frau Elisabeth Baierlein und Herrn Kunibert Welscher erläuterte Frau Elke Fischer den Senioren im katholischen Pfarrsaal St. Johannes in Haßlach/KC die Hintergründe von Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung. Daneben wurde kurz auch auf die Betreuungsverfügung eingegangen.

Speziell die Darstellung von praktischen Beispielen machte die Zusammenhänge der „abstrakten, juristischen Regelungen” mit der eigenen Situation jedes Einzelnen klar. Bewusst eingeplant war im Anschluss an das gut halbstündige Referat eine Diskussions- und Fragerunde, bei der auch den eigenen Unsicherheiten oder Erlebnissen der Anwesenden Raum blieb. Daraus wurde deutlich, wo es oftmals elementar sein kann, rechtzeitig entsprechende Regelungen zu treffen und im Sinne des Anvertrauens der Aufgaben (z.B. auch Pflege) an die eigene Familie diesen auch die notwendigen Handlungsfreiheiten zu ermöglichen.

Kurz stellte Frau Fischer in diesem Zusammenhang auch Formulare des Bayerischen Justizministeriums und der Kirchen zur Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung vor und wies auf die Notwendigkeit guter juristischer Beratung oder derer durch den Hospizverein hin.

Der Vortrag zu den Themen: Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht – von Frau Fischer war sehr informativ. Wir kennen Frau Fischer von ihrer beruflichen Tätigkeit bei der Sparkasse. Es ist gut zu wissen, dass wir uns jederzeit vertrauenvoll an Frau Fischer wenden können.” Zitat von Frau Agathe und Kunibert Welscher, Haßlach.