
„Und er folgert messerscharf, dass nicht sein kann, was nicht sein darf!“ – DESHALB GILT LEIDER ZU OFT: Die Angst vor Krankheit und der eigenen Vergänglichkeit lähmt uns, verschiedenste Tabuthemen zu durchdenken und klare Regelungen zu treffen. Dazu kommt, dass juristisches Fachchinesisch und unverständlich erscheinende Formulierungen zusätzlich hindern, diese wichtigen Regelungen zu treffen.
ABER: Wer selbstbestimmt sein ganzes Leben in die Hand genommen hat, kann auch bis ins hohe Alter selbstbestimmt bleiben! Entziehen Sie sich dem Jammern der Gesellschaft und entdecken dadurch, wie Sie auch im fortschreitenden Alter Ihr eigener Herr bleiben.
Sie sind herzlich eingeladen, an diesem Samstag anhand unterschiedlicher Praxisbeispiele zu erkennen, dass Sie Ihr Leben selbst in der Hand haben und Wohl oder Wehe klar beeinflussen – auch dann, wenn die eigenen Kräfte nachlassen.
Frau Fischer geht am Rand auch auf vorsorgende Regelungen ein, die die Übergabe vom eigengenutzten Haus oder anderem Hab und Gut betrifft.
Der Eintritt ist kostenlos!
Elke Fischer, Jonathan
am 17. April 2010 von 9.00 – 14.00 Uhr
in Pressig, im Pfarrheim