
Finanzkrise, Kurzarbeit oder Arbeitslosigkeit – nur einige Gründe, warum Menschen mehr denn je darauf achten, wofür sie Geld ausgeben. Die Familie will versorgt sein und die bereits seit Jahren laufende Miete oder Hausfinanzierung muss auch weiterhin bezahlt werden.
Obwohl angeblich die Inflation bei Null steht, werden gerade die Produkte sichtbar teurer, die wir zum alltäglichen Leben dringend brauchen: Lebensmittel, Benzin + Diesel.
Da die Einkommen aber nicht im selben Maß steigen und neben den Lebenshaltungskosten auch Versicherungen zu bezahlen sind, kommt es darauf an, das vorhandene Budget gut zu nutzen.
Bekannt ist den Meisten aber lediglich das Einkommen als mehr oder weniger feste Größe, die Ausgaben aber ändern sich teilweise von Monat zu Monat. Wer schon einmal versucht hat, diese greifbar zu machen, wird sehr schnell erkennen, in welche Investitionen das erarbeitete Geld fließt. Oft kommt aber gerade nach dem wochen- oder monatelangen Aufschreiben die Ernüchterung:
Was tun mit den Notizen?
Frau Fischer wird Ihnen neben konkreten Vorschlägen zur Führung des Haushaltsbuches vor allem auch Tipps zu dessen Auswertung eröffnen und erläutern. Denn nur durch die Erkenntnis „Was kann ich in Zukunft besser tun – oder weglassen?“ hat sich die Mühe des Aufschreibens gelohnt.
Gerne können im Anschluss an den Vortrag Fragen erläutert werden!
Das wesentliche Erfolgsrezept einer Budgetplanung hat dann nur noch drei Buchstaben: TUN – ohne die Umsetzung der gewonnenen Erkenntnisse bleibt das Konzept nicht mehr wert als das Papier, auf dem es geschrieben steht.
Veranstaltungszeitpunkt und -ort:
22. Februar 2010 um 19.30 Uhr
im Pfarrheim in Pretzfeld, Hauptstraße 21